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ACHTUNG ABZOCKE ! – Datenschutzauskunftzentrale (DAZ) - Erfassung Gewerbebetrieb zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO

Eine neue Variante der Abzocke von Unternehmen treibt ihr Unwesen. Einige Gewerbetreibende und Unternehmen kennen vielleicht noch die Schreiben der Gewerberegisterzentrale. Ein Fax ging in der Firma ein. Es sah sehr förmlich aus und erweckte den Eindruck, dass es von einer Behörde kam. Man sollte nur die Unternehmensangaben kontrollieren und gegebenenfalls ergänzen und schnellstmöglich das Schreiben unterzeichnet zurück senden. Dann passierte erst einmal nichts und nach ca. 2 - 3 Wochen erhielt man plötzlich eine Rechnung von der Gewerberegisterzentrale. Erst dann schaute man sich das Formular genauer an und musste feststellen, dass im Kleingedruckten ein Eintrag in einem Gewerberegister „gekauft“ wurde. Auch wenn einige Gerichte diese Verträge für unwirksam erklärt haben, gab es sicherlich genügend Unternehmen, die die Rechnung bezahlt haben. Mit einer ähnlichen Masche versucht nun die DAZ Zentrale Postverteilstelle Verträge abzuschließen. Es wird ein Fax versandt. In diesem wird eindrucksvoll beschrieben, dass man nach der seit dem 25.05.2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung zwingend gewisse Pflichten einzuhalten habe. Damit das Unternehmen diese Pflichten erfüllt und Aufsichtsmaßnahmen der Behörden vermeidet sollte man die Angaben auf dem Schreiben ergänzen und schnellstmöglich unterschrieben zurück senden. Auch hier ist das gesamte Schriftstück so aufgebaut, dass es den Eindruck erweckt, dass es von einer Behörde kommt und man nur die Pflichtangaben überprüfen und ergänzen müsse. Alles muss natürlich sehr schnell gehen. Eine Frist wird auch gesetzt. Erst wenn man das gesamte Formular genau bis zu Ende liest entdeckt man im Kleingedruckten, dass man einen Basisdatenschutz für 3 Jahre zu jährlich 498,00 € netto kauft. In dem Paket seien Formulare und Unterlagen zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung enthalten. Sollten Sie ein derartiges Schriftstück erhalten, lesen Sie es bitte komplett durch. Unterschreiben Sie nichts und füllen Sie nichts aus, außer Sie wollen tatsächlich den Basisschutz kaufen. Sollten Sie ein derartiges Schriftstück bereits ausgefüllt und unterschrieben zurück gesandt haben, schicken Sie an den Absender schriftlich ein Widerrufsschreiben und erklären auch die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Den Brief versenden Sie zum Nachweis des Zugangs mit einem Einschreiben.

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Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab 25.05.2018

Ab 25.05.2018 gilt in Deutschland die DSGVO und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)neu - ohne Übergangsfrist. Durch europarechtliche Regelungen wurde der Schutz personenbezogener Daten verstärkt und erweitert. Die DSGVO gilt unmittelbar für deutsche Unternehmen und wird durch das BDSG neu ergänzt. Da die Bußgelder bei einem Verstoß gegen diese Vorschriften drastisch erhöht worden sind (bis zu 20 Millionen € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes) empfiehlt es sich die eigenen Geschäftsprozesse im Hinblick auf ein datenschutzkonformes Verhalten zu überprüfen. Die Prüfung kann anhand folgender Kriterien vorgenommen werden: 1.Benötige ich einen Datenschutzbeauftragten? Ein Datenschutzbeauftragter ist beispielsweise zu bestellen wenn mehr als 10 Personen personenbezogene Daten verarbeiten. Achtung! Auch wenn kein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, sind die Regelungen der DSGVO und des BDSG neu einzuhalten. 2. Muss mein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten überprüft werden oder eines erstellt werden? Die DSGVO fordert eine Dokumentation aller Geschäftsprozesse, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Dies erfolgt mittels eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. 3. Habe ich ausreichende technische und organisatorische Maßnahmen zur Umsetzung der rechtlichen Anforderungen zur Datensicherheit getroffen? Durch die DSGVO sind folgende Maßnahmen erforderlich: Verschlüsselung der Daten, Stabilität der IT-Systeme, Wiederherstellbarkeit sowie die regelmäßige Überprüfung der Datensicherheit. 4. Welche externen Vertragspartner verarbeiten personenbezogene Daten meines Unternehmens? Überprüfung der Verträge und Anpassung sowie Neuabschluss eines entsprechenden Auftragsverarbeitungsvertrags. 5. Wie setze ich die Datenschutzinformationen gegenüber Kunden, Vertragspartnern und Mitarbeitern von denen personenbezogene Daten verarbeitet werden um? Nach der DSGVO sind alle Personen, von denen personenbezogene Daten verarbeitet werden über ihre so genannten Betroffenenrechte zu informieren.

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Das neue Bauvertragsrecht ab 01.01.2018

Am 01.01.2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Auf alle Verträge, die ab dem 01.01.2018 geschlossen worden sind und noch werden, sind die neuen Regelungen anzuwenden. Für alle Verträge, die bis zum 31.12.2017 geschlossen worden sind, sind die alten Regelungen anzuwenden. Anlass der Neuregelung für den Gesetzgeber war, dass sich das Baurecht im Laufe der Zeit zu einer komplexen Spezialmaterie entwickelt hat und die wenigen gesetzlichen Regelungen zum Werkvertragsrecht, nach Auffassung des Gesetzgebers, nicht mehr detailliert genug waren. Im Werkvertragsrecht sind Änderungen zur Abschlagszahlung, fiktiven Abnahme und zur Kündigung aus wichtigem Grund erfolgt. Komplett neu eingeführt hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bauvertrag, Verbrauchervertrag, Architekten - und Ingenieurvertrag sowie zum Bauträgervertrag. Schlussendlich erfolgte eine Neuregelung zur Gewährleistung im Kaufvertragsrecht. Damit Sie über die Änderungen umfassend informiert sind und zukünftig richtig handeln, schule ich Sie und Ihre Mitarbeiter, gern auch in Ihrem Unternehmen vor Ort.

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Mediatorin

Sie suchen eine erfahrene und kompetente Rechtsanwältin? Dabei ist es Ihnen wichtig, dass Ihr Anliegen ergebnisorientiert und umfassend geregelt wird? Dann sind Sie in der Anwaltskanzlei Andrea Weiß in Senftenberg richtig. In vielen Fällen sind außergerichtliche Einigungen mit dem Mediationsverfahren möglich. Dabei nehme ich als zertifizierte Mediatorin eine Mittlerrolle / Moderatioansrolle ein. Ich erarbeite ruhig, besonnen und mit Einfühlungsvermögen mit beiden Konfliktparteien eine Lösung, mit der beide Seiten zufrieden sind. Eine Mediation ist oft kostengünstiger, geht schneller und ist stressfreier als eine gerichtliche Klärung des Konflikts. Das Mediationsverfahren bietet sich immer an, wenn Verhandlungen fest gefahren sind, die Parteien auch in Zukunft in Kontakt oder Beziehung bleiben wollen oder müssen, wenn eine Einigung gewollte ist, bei der beide Parteien eine faire Lösung anstreben. Die Mediaiton kann bei Streitigkeiten am Arbeitsplatz, Team- und Gruppenkonflikten und Streitigkeiten zwischen Unternehmen, Streitigkeiten während der Trennung und Scheidung, Streitigkeiten unter Familienangehörigen, Streitigkeiten zwischen Nachbarn genutzt werden. Kurz gesagt: Die Mediation biete sich für Konflikte jeglicher Art an. Gern informiere ich Sie in einem ersten unverbindlichen Gespräch über das Mediationsverfahren.

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Über uns

Sie suchen eine erfahrene und kompetente Rechtsanwältin? Dabei ist es Ihnen wichtig, dass Ihr Anliegen ergebnisorientiert und umfassend geregelt wird?

k
Dann sind Sie in der Anwaltskanzlei Andrea Weiß in Senftenberg richtig.

Ich lege großen Wert auf eine vertrauensvolle, kompetente und transparente Beratung. Im Gespräch erörtere ich mit Ihnen gemeinsam die Sach- und Rechtslage, um den für Sie passenden Lösungsweg zu finden. Dabei werden auch immer Ihre persönlichen Ziele und wirtschaftlichen Interessen berücksichtigt. Während des gesamten Mandatsverhältnisses werden Sie regelmäßig über den Bearbeitungsstand Ihrer Angelegenheit informiert.
Wichtig ist mir für meine Mandanten bereits frühzeitig die Weichen richtig zu stellen, um langwierige und kostenintensive Prozesse, so weit wie möglich, zu vermeiden. Dies kann durch eine rechtzeitige Beratung (vorbeugende rechtliche Beratung) beispielsweise bei der Vertragsgestaltung oder Vertragsprüfung sicher gestellt werden. Um vorausschauend rechtliche Probleme zu lösen sollte die erste Kontaktaufnahme mit dem Anwalt bereits dann erfolgen, wenn sich das rechtliche Problem anbahnt und nicht erst, wenn die Klage eingeht. Die frühe Einschaltung des Rechtsanwalts kann dazu führen, dass bereits außergerichtlich eine Lösung gefunden wird. Meine Ausbildung als zertifizierte Mediatorin ist dabei von Vorteil.
Ich bin als Rechtsanwältin hauptsächlich in den Bereichen des Mietrechts,  des Vertragsrechts, der Vertragsprüfung- und Vertragserstellung, des   Schadensersatz- und Schmerzensgeldrechts, dem Forderungseinzug (Inkasso), der Verkehrsunfallregulierung, dem Werkvertragsrecht (Baurecht), Kaufvertragsrecht sowie dem Arbeitsrecht tätig.
Im Rahmen meiner anwaltlichen Tätigkeit begleite ich Sie im Rahmen der juristische Beratung sowie bei außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren. Auf Wunsch können Termine auch in Ihrem Unternehmen vereinbart werden.
Zu meinen Mandanten gehören sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen aus der gesamten Lausitz. Aufgrund meiner Zusatzqualifikation als Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berate und vertrete ich sowohl Hausverwaltungen und Vermieter als auch Mieter.
Durch meine Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin bin ich in der Lage, Konflikte auch ohne gerichtliche Inanspruchnahme zu klären, wenn dies von Ihnen und der anderen Partei gewünscht wird. Dabei nehme ich als Mediatorin eine Vermittlerrolle/Moderationsrolle ein. Gern erläutere ich Ihnen das Mediationsverfahren in einem unverbindlichen Erstgespräch.
Über die Kosten sowohl für die anwaltliche Beratung / Vertretung als auch für die Mediation informiere ich Sie vor der Beauftragung im Rahmen des ersten Telefonats.

k

ÜBER MICH

Mein Fokus liegt darauf, in einem fairen und vertrauensvollen Prozess das beste Ergebnis für Sie zu erreichen. Seit  über 13 Jahren bin ich Rechtsanwältin in Senftenberg. Der Titel Fachanwältin für  Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht wurde mir 2012 verliehen.
Meine Mandanten schätzen mein umsichtiges, zielstrebiges und geschicktes Vorgehen, das auf besondere Weise zum Erfolg führt.

k

LEISTUNGEN:
  • Vertragserstellung
  • Vertragsprüfung
  • Forderungseinzug / Inkasso
  • Verkehrsunfallregulierung
  • Zivilrecht
  • Baurecht
  • Arbeitsrecht
  • Familienrecht
  • Mediation (nachhaltige Konfliktlösung; Moderation; Streitschlichtung)

k

Mein Werdegang in Kürze:

  • 1997 Abitur am Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide
  • 2002 Erstes Staatsexamen an der TU Dresden
  • 2004 Zweites Staatsexamen im Landgerichtsbezirk Cottbus
  • seit 2005 selbstständige Rechtsanwältin

k

Qualifikationen:

  • 2012 Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
  • 2014 – 2015 Ausbildung zur Mediatorin
  • 2015 Spezialisierung zur Mediatorin für Wirtschaft und Familie

k

Mitgliedschaften:

  • Aufsichtsratsmitglied in der Wohnungsbaugenossenschaft Schwarzheide e.G.
  • Mitglied im Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft
  • assoziiertes Mitglied Bundesarbeitsgeminschaft für Familienmediation e.V.
  • ARGE Miet- und Immobilienrecht
  • DRK Kreisverband Lausitz e.V.

Angebote

vom:
18. Februar 2018

Das neue Bauvertragsrecht ab 01.01.2018

Am 01.01.2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Auf alle Verträge, die ab dem 01.01.2018 geschlossen worden sind und noch werden, sind  die neuen Regelungen anzuwenden.  Für alle Verträge, die bis zum 31.12.2017 geschlossen worden sind, sind die alten Regelungen anzuwenden. Anlass der Neuregelung für den Gesetzgeber war, dass sich das Baurecht im Laufe der Zeit zu einer komplexen Spezialmaterie entwickelt hat und die wenigen gesetzlichen Regelungen zum Werkvertragsrecht, nach Auffassung des Gesetzgebers, nicht mehr detailliert genug waren. Im Werkvertragsrecht sind Änderungen zur Abschlagszahlung, fiktiven Abnahme und zur Kündigung aus wichtigem Grund erfolgt. Komplett neu eingeführt hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bauvertrag, Verbrauchervertrag, Architekten - und Ingenieurvertrag sowie zum Bauträgervertrag. Schlussendlich erfolgte eine Neuregelung zur Gewährleistung im Kaufvertragsrecht. Damit Sie über die Änderungen umfassend informiert sind und zukünftig richtig handeln, schule ich Sie und Ihre Mitarbeiter, gern auch in Ihrem Unternehmen vor Ort.

Pressetexte

Rechtsanwältin Andrea Weiß öffnet am 01.01.2016 eigene Kanzlei in Senftenberg

„Wer laut ist, hat nicht immer Recht. Ich habe mich in den vergangenen elf Jahren immer stärker auf die leisen Töne der Rechtsprechung konzentriert“, sagt Andrea Weiß. Leise heißt für die 38-Jährige nicht, dass sie nicht kämpferisch auftreten kann. „Aber es ist meist gar nicht notwendig“, schmunzelt sie. Nun münden diese Erkenntnisse in der Eröffnung einer eigenen Kanzlei in Senftenberg, die zu Jahresbeginn ihre Arbeit aufgenommen hat. Bis Ende des Jahres 2015 war die Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht als selbstständige Rechtsanwältin in der Firma GWS-Rechtsanwälte für ihre Mandanten da. Die Kanzlei wurde zum Jahresende 2015 beendet. Am 01.01.2016 eröffnete die Rechtsanwältin, Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie Mediatorin ihre neue Kanzlei am Schwarzen Weg 1 in Senftenberg. „In meiner langjährigen Praxis hatte ich oft Mandanten, deren Konflikte nicht zwangsläufig vor Gericht enden müssen. Daher habe ich mich schon vor einigen Jahren zur Wirtschafts- und Familienmediatorin weitergebildet“, erläutert die Anwältin. Tatsächlich gibt es viele Fälle, in denen ein neutraler Moderator helfen kann, das Gerichtsverfahren und langjährige sowie teure Streitereien zu vermeiden. „Ich begleite die Konfliktparteien dabei, ihre eigene Lösung zum beiderseitigen Einvernehmen zu finden“, beschreibt sie. Auch deshalb erfolgte der Schritt zur Einzelkanzlei mit klarem Profil auf Zivil-, Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie der Mediation.

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ACHTUNG ABZOCKE ! – Datenschutzauskunftzentrale (DAZ) - Erfassung Gewerbebetrieb zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO

Eine neue Variante der Abzocke von Unternehmen treibt ihr Unwesen. Einige Gewerbetreibende und Unternehmen kennen vielleicht noch die Schreiben der Gewerberegisterzentrale. Ein Fax ging in der Firma ein. Es sah sehr förmlich aus und erweckte den Eindruck, dass es von einer Behörde kam. Man sollte nur die Unternehmensangaben kontrollieren und gegebenenfalls ergänzen und schnellstmöglich das Schreiben unterzeichnet zurück senden. Dann passierte erst einmal nichts und nach ca. 2 - 3 Wochen erhielt man plötzlich eine Rechnung von der Gewerberegisterzentrale. Erst dann schaute man sich das Formular genauer an und musste feststellen, dass im Kleingedruckten ein Eintrag in einem Gewerberegister „gekauft“ wurde. Auch wenn einige Gerichte diese Verträge für unwirksam erklärt haben, gab es sicherlich genügend Unternehmen, die die Rechnung bezahlt haben. Mit einer ähnlichen Masche versucht nun die DAZ Zentrale Postverteilstelle Verträge abzuschließen. Es wird ein Fax versandt. In diesem wird eindrucksvoll beschrieben, dass man nach der seit dem 25.05.2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung zwingend gewisse Pflichten einzuhalten habe. Damit das Unternehmen diese Pflichten erfüllt und Aufsichtsmaßnahmen der Behörden vermeidet sollte man die Angaben auf dem Schreiben ergänzen und schnellstmöglich unterschrieben zurück senden. Auch hier ist das gesamte Schriftstück so aufgebaut, dass es den Eindruck erweckt, dass es von einer Behörde kommt und man nur die Pflichtangaben überprüfen und ergänzen müsse. Alles muss natürlich sehr schnell gehen. Eine Frist wird auch gesetzt. Erst wenn man das gesamte Formular genau bis zu Ende liest entdeckt man im Kleingedruckten, dass man einen Basisdatenschutz für 3 Jahre zu jährlich 498,00 € netto kauft. In dem Paket seien Formulare und Unterlagen zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung enthalten. Sollten Sie ein derartiges Schriftstück erhalten, lesen Sie es bitte komplett durch. Unterschreiben Sie nichts und füllen Sie nichts aus, außer Sie wollen tatsächlich den Basisschutz kaufen. Sollten Sie ein derartiges Schriftstück bereits ausgefüllt und unterschrieben zurück gesandt haben, schicken Sie an den Absender schriftlich ein Widerrufsschreiben und erklären auch die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung. Den Brief versenden Sie zum Nachweis des Zugangs mit einem Einschreiben.

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Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab 25.05.2018

Ab 25.05.2018 gilt in Deutschland die DSGVO und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)neu - ohne Übergangsfrist. Durch europarechtliche Regelungen wurde der Schutz personenbezogener Daten verstärkt und erweitert. Die DSGVO gilt unmittelbar für deutsche Unternehmen und wird durch das BDSG neu ergänzt. Da die Bußgelder bei einem Verstoß gegen diese Vorschriften drastisch erhöht worden sind (bis zu 20 Millionen € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes) empfiehlt es sich die eigenen Geschäftsprozesse im Hinblick auf ein datenschutzkonformes Verhalten zu überprüfen. Die Prüfung kann anhand folgender Kriterien vorgenommen werden: 1.Benötige ich einen Datenschutzbeauftragten? Ein Datenschutzbeauftragter ist beispielsweise zu bestellen wenn mehr als 10 Personen personenbezogene Daten verarbeiten. Achtung! Auch wenn kein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, sind die Regelungen der DSGVO und des BDSG neu einzuhalten. 2. Muss mein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten überprüft werden oder eines erstellt werden? Die DSGVO fordert eine Dokumentation aller Geschäftsprozesse, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Dies erfolgt mittels eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. 3. Habe ich ausreichende technische und organisatorische Maßnahmen zur Umsetzung der rechtlichen Anforderungen zur Datensicherheit getroffen? Durch die DSGVO sind folgende Maßnahmen erforderlich: Verschlüsselung der Daten, Stabilität der IT-Systeme, Wiederherstellbarkeit sowie die regelmäßige Überprüfung der Datensicherheit. 4. Welche externen Vertragspartner verarbeiten personenbezogene Daten meines Unternehmens? Überprüfung der Verträge und Anpassung sowie Neuabschluss eines entsprechenden Auftragsverarbeitungsvertrags. 5. Wie setze ich die Datenschutzinformationen gegenüber Kunden, Vertragspartnern und Mitarbeitern von denen personenbezogene Daten verarbeitet werden um? Nach der DSGVO sind alle Personen, von denen personenbezogene Daten verarbeitet werden über ihre so genannten Betroffenenrechte zu informieren.

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Das neue Bauvertragsrecht ab 01.01.2018

Am 01.01.2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Auf alle Verträge, die ab dem 01.01.2018 geschlossen worden sind und noch werden, sind die neuen Regelungen anzuwenden. Für alle Verträge, die bis zum 31.12.2017 geschlossen worden sind, sind die alten Regelungen anzuwenden. Anlass der Neuregelung für den Gesetzgeber war, dass sich das Baurecht im Laufe der Zeit zu einer komplexen Spezialmaterie entwickelt hat und die wenigen gesetzlichen Regelungen zum Werkvertragsrecht, nach Auffassung des Gesetzgebers, nicht mehr detailliert genug waren. Im Werkvertragsrecht sind Änderungen zur Abschlagszahlung, fiktiven Abnahme und zur Kündigung aus wichtigem Grund erfolgt. Komplett neu eingeführt hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bauvertrag, Verbrauchervertrag, Architekten - und Ingenieurvertrag sowie zum Bauträgervertrag. Schlussendlich erfolgte eine Neuregelung zur Gewährleistung im Kaufvertragsrecht. Damit Sie über die Änderungen umfassend informiert sind und zukünftig richtig handeln, schule ich Sie und Ihre Mitarbeiter, gern auch in Ihrem Unternehmen vor Ort.

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Mediatorin

Sie suchen eine erfahrene und kompetente Rechtsanwältin? Dabei ist es Ihnen wichtig, dass Ihr Anliegen ergebnisorientiert und umfassend geregelt wird? Dann sind Sie in der Anwaltskanzlei Andrea Weiß in Senftenberg richtig. In vielen Fällen sind außergerichtliche Einigungen mit dem Mediationsverfahren möglich. Dabei nehme ich als zertifizierte Mediatorin eine Mittlerrolle / Moderatioansrolle ein. Ich erarbeite ruhig, besonnen und mit Einfühlungsvermögen mit beiden Konfliktparteien eine Lösung, mit der beide Seiten zufrieden sind. Eine Mediation ist oft kostengünstiger, geht schneller und ist stressfreier als eine gerichtliche Klärung des Konflikts. Das Mediationsverfahren bietet sich immer an, wenn Verhandlungen fest gefahren sind, die Parteien auch in Zukunft in Kontakt oder Beziehung bleiben wollen oder müssen, wenn eine Einigung gewollte ist, bei der beide Parteien eine faire Lösung anstreben. Die Mediaiton kann bei Streitigkeiten am Arbeitsplatz, Team- und Gruppenkonflikten und Streitigkeiten zwischen Unternehmen, Streitigkeiten während der Trennung und Scheidung, Streitigkeiten unter Familienangehörigen, Streitigkeiten zwischen Nachbarn genutzt werden. Kurz gesagt: Die Mediation biete sich für Konflikte jeglicher Art an. Gern informiere ich Sie in einem ersten unverbindlichen Gespräch über das Mediationsverfahren.

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Sie suchen eine erfahrene und kompetente Rechtsanwältin? Dabei ist es Ihnen wichtig, dass Ihr Anliegen ergebnisorientiert und umfassend geregelt wird?

k
Dann sind Sie in der Anwaltskanzlei Andrea Weiß in Senftenberg richtig.

Ich lege großen Wert auf eine vertrauensvolle, kompetente und transparente Beratung. Im Gespräch erörtere ich mit Ihnen gemeinsam die Sach- und Rechtslage, um den für Sie passenden Lösungsweg zu finden. Dabei werden auch immer Ihre persönlichen Ziele und wirtschaftlichen Interessen berücksichtigt. Während des gesamten Mandatsverhältnisses werden Sie regelmäßig über den Bearbeitungsstand Ihrer Angelegenheit informiert.
Wichtig ist mir für meine Mandanten bereits frühzeitig die Weichen richtig zu stellen, um langwierige und kostenintensive Prozesse, so weit wie möglich, zu vermeiden. Dies kann durch eine rechtzeitige Beratung (vorbeugende rechtliche Beratung) beispielsweise bei der Vertragsgestaltung oder Vertragsprüfung sicher gestellt werden. Um vorausschauend rechtliche Probleme zu lösen sollte die erste Kontaktaufnahme mit dem Anwalt bereits dann erfolgen, wenn sich das rechtliche Problem anbahnt und nicht erst, wenn die Klage eingeht. Die frühe Einschaltung des Rechtsanwalts kann dazu führen, dass bereits außergerichtlich eine Lösung gefunden wird. Meine Ausbildung als zertifizierte Mediatorin ist dabei von Vorteil.
Ich bin als Rechtsanwältin hauptsächlich in den Bereichen des Mietrechts,  des Vertragsrechts, der Vertragsprüfung- und Vertragserstellung, des   Schadensersatz- und Schmerzensgeldrechts, dem Forderungseinzug (Inkasso), der Verkehrsunfallregulierung, dem Werkvertragsrecht (Baurecht), Kaufvertragsrecht sowie dem Arbeitsrecht tätig.
Im Rahmen meiner anwaltlichen Tätigkeit begleite ich Sie im Rahmen der juristische Beratung sowie bei außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren. Auf Wunsch können Termine auch in Ihrem Unternehmen vereinbart werden.
Zu meinen Mandanten gehören sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen aus der gesamten Lausitz. Aufgrund meiner Zusatzqualifikation als Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berate und vertrete ich sowohl Hausverwaltungen und Vermieter als auch Mieter.
Durch meine Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin bin ich in der Lage, Konflikte auch ohne gerichtliche Inanspruchnahme zu klären, wenn dies von Ihnen und der anderen Partei gewünscht wird. Dabei nehme ich als Mediatorin eine Vermittlerrolle/Moderationsrolle ein. Gern erläutere ich Ihnen das Mediationsverfahren in einem unverbindlichen Erstgespräch.
Über die Kosten sowohl für die anwaltliche Beratung / Vertretung als auch für die Mediation informiere ich Sie vor der Beauftragung im Rahmen des ersten Telefonats.

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Mein Fokus liegt darauf, in einem fairen und vertrauensvollen Prozess das beste Ergebnis für Sie zu erreichen. Seit  über 13 Jahren bin ich Rechtsanwältin in Senftenberg. Der Titel Fachanwältin für  Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht wurde mir 2012 verliehen.
Meine Mandanten schätzen mein umsichtiges, zielstrebiges und geschicktes Vorgehen, das auf besondere Weise zum Erfolg führt.

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LEISTUNGEN:
  • Vertragserstellung
  • Vertragsprüfung
  • Forderungseinzug / Inkasso
  • Verkehrsunfallregulierung
  • Zivilrecht
  • Baurecht
  • Arbeitsrecht
  • Familienrecht
  • Mediation (nachhaltige Konfliktlösung; Moderation; Streitschlichtung)

k

Mein Werdegang in Kürze:

  • 1997 Abitur am Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide
  • 2002 Erstes Staatsexamen an der TU Dresden
  • 2004 Zweites Staatsexamen im Landgerichtsbezirk Cottbus
  • seit 2005 selbstständige Rechtsanwältin

k

Qualifikationen:

  • 2012 Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
  • 2014 – 2015 Ausbildung zur Mediatorin
  • 2015 Spezialisierung zur Mediatorin für Wirtschaft und Familie

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Mitgliedschaften:

  • Aufsichtsratsmitglied in der Wohnungsbaugenossenschaft Schwarzheide e.G.
  • Mitglied im Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft
  • assoziiertes Mitglied Bundesarbeitsgeminschaft für Familienmediation e.V.
  • ARGE Miet- und Immobilienrecht
  • DRK Kreisverband Lausitz e.V.

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vom:
18. Februar 2018

Das neue Bauvertragsrecht ab 01.01.2018

Am 01.01.2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Auf alle Verträge, die ab dem 01.01.2018 geschlossen worden sind und noch werden, sind  die neuen Regelungen anzuwenden.  Für alle Verträge, die bis zum 31.12.2017 geschlossen worden sind, sind die alten Regelungen anzuwenden. Anlass der Neuregelung für den Gesetzgeber war, dass sich das Baurecht im Laufe der Zeit zu einer komplexen Spezialmaterie entwickelt hat und die wenigen gesetzlichen Regelungen zum Werkvertragsrecht, nach Auffassung des Gesetzgebers, nicht mehr detailliert genug waren. Im Werkvertragsrecht sind Änderungen zur Abschlagszahlung, fiktiven Abnahme und zur Kündigung aus wichtigem Grund erfolgt. Komplett neu eingeführt hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bauvertrag, Verbrauchervertrag, Architekten - und Ingenieurvertrag sowie zum Bauträgervertrag. Schlussendlich erfolgte eine Neuregelung zur Gewährleistung im Kaufvertragsrecht. Damit Sie über die Änderungen umfassend informiert sind und zukünftig richtig handeln, schule ich Sie und Ihre Mitarbeiter, gern auch in Ihrem Unternehmen vor Ort.

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Rechtsanwältin Andrea Weiß öffnet am 01.01.2016 eigene Kanzlei in Senftenberg

„Wer laut ist, hat nicht immer Recht. Ich habe mich in den vergangenen elf Jahren immer stärker auf die leisen Töne der Rechtsprechung konzentriert“, sagt Andrea Weiß. Leise heißt für die 38-Jährige nicht, dass sie nicht kämpferisch auftreten kann. „Aber es ist meist gar nicht notwendig“, schmunzelt sie. Nun münden diese Erkenntnisse in der Eröffnung einer eigenen Kanzlei in Senftenberg, die zu Jahresbeginn ihre Arbeit aufgenommen hat. Bis Ende des Jahres 2015 war die Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht als selbstständige Rechtsanwältin in der Firma GWS-Rechtsanwälte für ihre Mandanten da. Die Kanzlei wurde zum Jahresende 2015 beendet. Am 01.01.2016 eröffnete die Rechtsanwältin, Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie Mediatorin ihre neue Kanzlei am Schwarzen Weg 1 in Senftenberg. „In meiner langjährigen Praxis hatte ich oft Mandanten, deren Konflikte nicht zwangsläufig vor Gericht enden müssen. Daher habe ich mich schon vor einigen Jahren zur Wirtschafts- und Familienmediatorin weitergebildet“, erläutert die Anwältin. Tatsächlich gibt es viele Fälle, in denen ein neutraler Moderator helfen kann, das Gerichtsverfahren und langjährige sowie teure Streitereien zu vermeiden. „Ich begleite die Konfliktparteien dabei, ihre eigene Lösung zum beiderseitigen Einvernehmen zu finden“, beschreibt sie. Auch deshalb erfolgte der Schritt zur Einzelkanzlei mit klarem Profil auf Zivil-, Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie der Mediation.

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